Hej mein Name ist Martin Treschok – ich bin nicht nur ein Fotograf, mehr ein Creator und jemand, der keine Angst davor hat, Dinge anders zu machen. Bin nicht auf der Suche nach dem perfekten Moment, sondern erschaffe ihn selbst. Und wenn er nicht existiert, dann breche ich Regeln, Perspektiven und Erwartungen, bis er entsteht.
Der Mainstream interessiert mich nicht. Trends vergehen. Echte Haltung bleibt.

Aber ich bin kein Mensch, der stehen bleibt, nur weil das Leben die Regeln ändert.
Ich bin ein Kämpfer. Ein kreativer Kopf. Einer, der Herausforderungen nicht meidet, sondern sie provoziert.

# Vision
Meine Bilder sind direkt und bewusst anders. Sie sind für Menschen, die keine Angst davor haben, gesehen zu werden, wie sie wirklich sind. Für Marken, die nicht gefallen wollen, sondern auffallen und Projekte, die nicht kopieren, sondern definieren.
Um zu zeigen, dass Charakter wichtiger ist als Perfektion.
Dass ein ehrlicher Moment mehr Kraft hat als jede glattgebügelte Inszenierung.
Ich bin kein Dienstleister. Ich bin ein Gegenentwurf.
# Stil
Die Herausforderungen ist meine Leidenschaft, weil sie mich dahin bringen, wo andere aufhören. bin auf der suche nach Perspektiven, die nicht bequem sind. Nach Licht, das nicht brav ist. Nach Emotionen, die nicht gefiltert werden müssen, um Wirkung zu haben.
Wenn du Visuals willst, die gegen den Strom schwimmen, die Haltung zeigen und die nicht versuchen, jedem zu gefallen, dann lass uns etwas erschaffen, das genau deshalb im Kopf bleibt.

Ich bin nicht hier, um reinzupassen. – Ich bin hier, um Spuren zu hinterlassen.

# Ill be Back
Am 02.04.2023 hat eine Nervensystem‑Erkrankung mein Leben schlagartig verändert. Von einem Tag auf den anderen verlor ich meine Mobilität. Ich musste das Gehen und Stehen über Monate komplett neu erlernen – Schritt für Schritt, oft mit mehr Willenskraft als Kraft im Körper.
2024 konnte ich mich wieder ohne Hilfsmittel bewegen. Eingeschränkt, aber selbstständig. Dieser Weg hat mich geprägt, stärker gemacht und mir gezeigt, wie viel Mut in einem steckt, wenn man nicht aufgibt.


Jeder Schritt meines Weges hat mich geformt: Sozial. Technisch. Kreativ. Widerstandsfähig. – Nicht Mainstream. Nie Mainstream.
Fotografie ist für mich ein Aufstand gegen Oberflächlichkeit.
Ein Nein zu glatten Fassaden.
Ein Ja zu allem, was lebt, brennt, vibriert.
Fotografie ist mein persönlicher Aufstand gegen das Vergessen.
Mein Weg, die Welt zu verdrehen, bis sie sich richtig anfühlt.
Mein Beweis, dass Kunst nicht brav sein muss, um wahr zu sein.
