/ About Me

Hej mein Name ist Martin Treschok – nicht nur ein Fotograf, mehr ein Creator und jemand, der keine Angst davor hat, Dinge anders zu machen. Bin nicht auf der Suche nach dem perfekten Moment, sondern erschaffe ihn selbst. Und wenn er nicht existiert, dann breche ich Regeln, Perspektiven und Erwartungen, bis er entsteht.

Der Mainstream interessiert mich nicht. Trends vergehen. Echte Haltung bleibt.

Ich bin nicht hier, um reinzupassen. – Ich bin hier, um Spuren zu hinterlassen.

Ich bin nicht hier, um in Schubladen zu passen. Ich bin hier, um meine eigene zu bauen.

Als Jugend‑ und Familienhelfer angefangen – mitten im echten Leben, mitten in echten Geschichten. Dann bin ich in die IT‑Welt eingetaucht, habe im IT‑Kaufmann‑Geschäft gearbeitet und gelernt, wie Systeme funktionieren – wie man sie bricht, wenn sie im Weg stehen.

Ein Jahr lang stand ich in einer Kita, zwischen Chaos, Kreativität und kleinen Persönlichkeiten, die mehr Echtheit haben als jeder Erwachsene. Und dann kam die Pflege: Ich wurde ausgebildeter Altenpfleger, später selbstständig. Ich habe Verantwortung getragen, Entscheidungen getroffen, Menschen begleitet – bis meine Erkrankung mich aus diesem Kapitel herausgerissen hat.

Jeder Schritt meines Weges hat mich geformt: Sozial. Technisch. Kreativ. Widerstandsfähig. – Nicht Mainstream. Nie Mainstream.

# Gaming

Ich bin ein Gamer der frühen Stunde – ein Kind der 8‑ und 16‑Bit‑Ära, als Pixel noch kantig waren und Fantasie der stärkste Grafikchip überhaupt. Meine Reise begann mit der Atari 2600 Konsole und später dem Commodore C128, dessen Welten für mich ganze Universen eröffneten. Angetrieben von der Herausforderung, die mich immer weiter motiviert hat.

Ich war nie der Typ, der den einfachen Weg nimmt. Ich wollte wissen, was passiert, wenn man tiefer geht, länger dranbleibt, anders denkt. Herausforderung war nie ein Hindernis. Sie war mein Antrieb. Mein Motor. Mein Upgrade.

Ich bin nicht mit dem Strom geschwommen. Ich habe meinen eigenen gebaut – Pixel für Pixel, Level für Level. Und genau diese Haltung trage ich bis heute in alles, was ich kreiere.

Ich suche nicht nach dem perfekten Moment, Ich erschaffe ihn.

# Vision

Meine Bilder sind direkt und bewusst anders. Sie sind für Menschen, die keine Angst davor haben, gesehen zu werden, wie sie wirklich sind.
Für Marken, die nicht gefallen wollen, sondern auffallen und
Projekte, die nicht kopieren, sondern definieren.

Ich fotografiere nicht, um reinzupassen. Ich fotografiere, um herauszustechen. Um zu zeigen, dass Charakter wichtiger ist als Perfektion. Dass ein ehrlicher Moment mehr Kraft hat als jede glattgebügelte Inszenierung.

Ich breche Regeln, Perspektiven und Erwartungen, bis der Moment entsteht.

# Stil

Die Herausforderungen ist meine Leidenschaft, weil sie mich dahin bringen, wo andere aufhören. Ich suche nach Perspektiven, die nicht bequem sind. Nach Licht, das nicht brav ist. Nach Emotionen, die nicht gefiltert werden müssen, um Wirkung zu haben.

Wenn du Visuals willst, die gegen den Strom schwimmen, die Haltung zeigen und die nicht versuchen, jedem zu gefallen, dann lass uns etwas erschaffen, das genau deshalb im Kopf bleibt.

Ein Jahr lang stand ich in einer Kita, zwischen Chaos, Kreativität und kleinen Persönlichkeiten, die mehr Echtheit haben als jeder Erwachsene.